Hallo liebe Dobermann-Liebhaber,

Dobermann-Freunde, Welpenkäufer!

Unser Dobermann ist eine sensible, elegante, schlaue Hunderasse, kein Hund (auch anderer Hunderassen) sollte von seinem Besitzer ausgebeutet und ausgenutzt werden!

Es gibt im Internet Webseiten, die wenn man Sie öffnet und liest, völlig rosa und toll erscheinen.

"…Wir haben Kinder, unsere Hunde leben im Haus, Welpen mit Papieren, beide Eltern der Welpen leben bei uns", alles ist toll! Welpenbilder, Welpenbilder! Die Preise der VDH-Züchter werden unter die Lupe genommen.

Doch wenn man sich länger damit beschäftigt und im Internet recherchiert, kommt man darauf, was los ist, das sollte jeder tun!

Beim öffnen einer Züchterseite sollte man ganz klar erkennen können in welchem Verband der Züchter züchtet. Damit man weiss welche Papiere die Welpen erhalten. Nur mit diesen Informationen hat ein Welpenkäufer die Möglichkeit die Richtigkeit der Angaben, über den Verband, zu prüfen!

Auf der Seite: Welpen und Würfe eines seriösen Züchters sollten auf der Webseite veröffentlicht sein!

Bei jedem Wurf:

  1. Name beider Eltern, Geburtsdatum beider Eltern, Untersuchungen beider Eltern und die Zuchtzulassung. Eventuell Prüfungen, die nötig sind um eine Zuchtzulassung zu erhalten.
  2. Wurfanzahl, auf gelistet nach Buchstaben. Ein Züchter fängt bei“A“ an.
  3. Geburtdatum der Welpen, Anzahl der Welpen!

Nur bei Angabe dieser Daten kann man erkennen, ob eine Hündin nicht als Wurfmaschine genutzt wird, ein seriöser Züchter hat nichts zu verbergen!

Hier geht es nicht um Neider! Hier geht es um das Wohl unserer Dobermänner!

 

Charakter des Dobermanns

Beim Dobermann gibt es zahlreiche Reaktionen und Verhaltensweisen, die auf Erfahrungen beruhen. Ein nicht unwesentlicher Teil ist jedoch genetisch bedingt, dies kann durch noch so viel Erfahrung und Lernprozesse nicht unterdrückt werden. Ein nervöser, scheuer Hund wittert überall Gefahr, dagegen sind Hunde mit viel Selbstsicherheit, gutem Wesen und guter Sozialisierung der Umwelt gegenüber relaxt.

Erst nachdem ich meine Hündin "Dina", ein Hund mit viel Selbstsicherheit und sehr guten Wesenseigenschaften hatte, habe ich mit der Dobermannzucht begonnen.

Zwischen 70 und 80% vererbt die Hündin diese Eigenschaften Ihren Welpen.

Sie lebt es Ihnen zudem noch vor, bei der Welpenaufzucht.

Ist die Hündin gelassen, wenn sich Welpeninteressente Ihre Welpen anschauen, hat das nur Vorteile.

Der Charakter des Dobermann ist gerazu prädestiniert für ein Leben in der Familie. Er ist bei allem Temperament doch ein sehr sensibler Hund. 

Kinder, gleich welchen Alters, sind kein Gegenargument zur Haltung eines Dobermanns. Er ist sehr kinderlieb und bei Aufzucht eines Welpen im Haus mit Kindern gibt es keine Probleme. Bei einem erwachsenen Hund muß man sich vergewissern, ob er schon Kontakt mit Kindern hatte. Gerade das ungeheuer große Kontaktbedürfnis des Dobermanns wird im Umgang mit Kindern ganz ideal befriedigt.

Rüde oder Hündin?

Ist man ein Anfänger ohne Hundererfahrung, ist die Wahl einer Hündin zu empfehlen. Hündinnen sind leichter zu erziehen und duldsamer als Rüden. Sie werden Erziehungsfehler nicht so schnell mit der Frage nach der Rangordnung verbinden. Ob Rüde oder Hündin, das Zusammenleben Hund und Kind in der Familie ist davon nicht abhängig, beide sind zu Kindern ausgesprochen liebevoll.

Ich bedanke mich bei den neuen Hundeeltern
für die liebevolle und harmonische Haltung meiner

Hundekinder. -Vielen -Vielen Dank !!!

für die tollen neuen Kontakte

 

Nur bei einer Hündin aus meinem B-Wurf

"Bo von der Sababurg -Alias :Gina-
stimmt mich die Behandlung zum Wohl der Hündin (nachweislich)
ganz, ganz traurig!!

 

Auszug aus den Zuchtbestimmungen des VDH zum Wohle der Hündin:

2. Mindestalter:

Das Mindestalter für Zuchttiere (Rüde und Hündin) beträgt zum Zeitpunkt des Deckacktes 18 Monate. Hündinnen dürfen mit Vollendung des 8. Lebensjahres nicht mehr zur Zucht verwendet werden. Rüden können, falls dieselben nachweislich gute Vererber sind und sich noch in guter Konditionbefinden, unbegrenzt zur Zucht verwendet werden.

3. Beleghäufigkeit:

Eine Hündin darf nur einmal innerhalb eines Zeitraumes von etwa zwölf Monaten zur Zucht verwendet werden. Der Hauptzuchtwart kann auf begründeten, schriftlichen Antrag, z.B. bei einer Umstellung von Winter- auf Sommerwurf, die schriftliche Genehmigung für eine einmalige Ausnahme erteilen. Dem Antrag ist eine Fotokopie der Ahnentafel (Vorder- und Rückseite) beizufügen. Es kann ein Bericht über den Allgemeinzustand der in Frage kommenden Hündin angefordert werden.
Eine Umstellung der Hündin ist ausgeschlossen, wenn ihr bei dem letzten Wurf mehr als sechs Welpen belassen wurden. Werden einer Hündin -ohne Verwendung einer Amme entgegen den Zuchtrichtlinien mehr als acht Welpen zur Aufzucht belassen, so darf sie erst 18 Monate nach dem Wurftag wieder belegt werden und ist auf Lebenszeit von der Umstellung ausgeschlossen.

Aktuelles

Hurra, wir haben Welpen!

geb. am 04. 1. 2018, 3 Rüden Braun, 3 Rüden Schwarz, 4 Hündinnen Braun, 1 Hündin Schwarz.

 

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© Andrea Landgrebe